Aus- und Fortbildung in der Hauswirtschaft

Die Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/-in beginnt mit einem Berufsgrundschuljahr. Die weitere Ausbildung erfolgt entweder in einem hauswirtschaftlichen Betrieb oder an einer Berufsfachschule für Hauswirtschaft.
Wer keinen Hauptschulabschluss hat oder seine Vollzeitschulpflicht an einer Förderschule erfüllt hat, kann sich zum Fachpraktiker Hauswirtschaft ausbilden lassen.
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Hauswirtschaft – genau dein Ding! Warum?
Bildungsberaterin Monika Wimmer
Hauswirtschaftliche Arbeiten werden als sinnstiftend empfunden. Ein gutes und gesundes Essen, eine gepflegte Wäsche, saubere Wohnung und individuelle Betreuung machen glücklich.
Hauswirtschaft bietet viele Möglichkeiten, die eigene Leidenschaft zu leben, sei es im kreativen Bereich oder im Organisatorischen, wie bei der Herausforderung einer optimalen Personalplanung.
Berufe in der Hauswirtschaft bieten eine zukunftsfähige Perspektive, die Fortbildungsmöglichkeiten und somit die Aufstiegschancen sind vielfältig.
Die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule öffnet viele Wege, schafft bestens qualifizierte Fachkräfte, sie ist überwiegend praktisch und spricht besonders Jugendliche an, die Spaß am Arbeiten im Team, mit und für Menschen arbeiten wollen, Interesse an gesunder Ernährung und moderner Haushaltstechnik haben.
In den Berufsmessen wird die Vielfältigkeit der Tätigkeiten und Möglichkeiten im Ausbildungsberuf Hauswirtschaft im Gespräch und Austausch, bei kreativen Arbeiten mit den Schülerinnen und Schülern, immer wieder deutlich.
Leider gibt es aktuell sehr wenige Betriebe, die eine Ausbildung in der Hauswirtschaft anbieten, besonders im Landkreis Landshut und Kelheim.


